Doktordab's Instagram Audience Analytics and Demographics

@doktordab

Germany

Journalist. Moderator ZDF #heuteplus. Vater³. Autismdad. Hamburg / Mainz. Kein ZDF-Account. Kein Arzt. Nur geprüfte Fakten. Und meine Meinung.
mai▓▓▓▓▓@danielbroeckerhoff.de
Germany
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PROFILE OVERVIEW OF DOKTORDAB

53.2% of doktordab's followers are female and 46.8% are male. Average engagement rate on the posts is around 8.60%. The average number of likes per post is 1193 and the average number of comments is 35.

Doktordab loves posting about Journalists.

Check doktordab's audience demography. This analytics report shows doktordab's audience demographic percentage for key statistic like number of followers, average engagement rate, topic of interests, top-5 countries, core gender and so forth.

Followers
14,263
Avg Likes
1,193
Avg Comments
35
Posts
1,134
Global Rank
-
Country Rank
-
Category Rank
-

GENDER OF ENGAGERS FOR DOKTORDAB

Female
53.2 %
Male
46.8 %

AUDIENCE INTERESTS OF DOKTORDAB

  • Beauty & Fashion 78.80 %
  • How-to & Style 74.99 %
  • Travel & Tourism 52.15 %
  • Art & Design 49.84 %
  • Fitness & Yoga 49.66 %
  • Photography 45.11 %
  • Home & Garden 43.72 %
  • Technology & Science 40.78 %
  • Movies and TV 40.31 %
  • Children & Family 38.43 %
  • Business & Careers 36.11 %
  • Restaurants, Food & Grocery 35.61 %

RECENT POSTS

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Nach wenigen Minuten war er den Tränen nahe. Zusammengesunken in seinem Rollstuhl, die schmutzigen Hände im Schoß und das Eintracht-Käppi ins Gesicht gezogen erzählte er mir leise von seinem Leben, wie er in der Jugend immer wieder abgehauen war. „Nach Hamburg, Kiez, Reeperbahn, das war schön da.“ Als ich ihn fragte, wie er gerade klar käme, mitten in der #Corona-Krise, sah ich wie er begann die Fassung zu verlieren. „Schwer“, sagte er nur. „Ist alles zu. Und wer sich aufs Amt verlässt, ist verlassen.“ // Er hatte in Frankfurt vor Gleis 8 gesessen, wo ich alle zwei Wochen in den ICE nach Hause steige. Ich gab ihm drei Euro, wie auch der Obdachlosen 10 Minuten vorher, die mich dafür gefeiert hatte als wären es 300€ gewesen. Er schien dankbarer für die Aufmerksamkeit als für das Geld zu sein. Seine Verzweiflung rührte mich, ich hatte noch Zeit und beschloss spontan, ihm ein kleines Energie-Paket in der Drogerie zusammen zu stellen. Auf dem Weg dorthin gab ich die nächsten 5€ an einen englisch sprechenden Typen, der mir eine Story von einem Hotel erzählte, das er angeblich nicht mehr bezahlen könne. Im Wissen, dass alle Hotels zu waren, gab ich ihm trotzdem einen Schein. Der Bahnhof war so leer wie die Taschen der wenigen, die dort herumlungerten. Mir war klar, dass hier heute alle ein mieses Geschäft machten. Der Mann im Rollstuhl bekam wenige Minuten später sein Fresspaket und ich einen ICE-Waggon für mich allein. // Mir wurde wieder klar, wie privilegiert ich bin. Ich hab ein Zuhause mit genug Rückzugsmöglichkeiten. Eine Familie, drei Kinder, die alle ihre größeren und kleineren Probleme haben, aber unterm Strich gesund sind. Ich hab genug Geld und kann es mir sogar leisten, die nächste Woche nur für Kinder und Haushalt da zu sein. // Ja, die Isolation macht mir zu schaffen, wie allen, die Unsicherheit auch. Aber durch unsere autistische Tochter sind wir Isolierung eh gewöhnt. #wirbleibenzuhause ist wie Gesundheit ein Privileg, das sich nicht alle leisten können. Lasst uns jetzt für die noch mehr da sein, die weniger haben als wir. Zusammen kommen wir da durch. #kontaktverbot

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So erkennt ihr, ob eine Quelle seriös ist oder nicht: 1. Reißerische Behauptung. Je krasser sie im Widerspruch zu dem steht, was gerade CommonSense ist, desto skeptischer solltet ihr sein. 2. Die Behauptung, dass dieses Wissen unterdrückt und/oder zensiert würde und deswegen das Video/der Artikel schnell geteilt und/oder neu hochgeladen werden muss, bevor es verschwindet. Das ist ein Trick, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, sich selber zu mystifizieren und für Viralität zu sorgen. 3. Unklare Quellen bzw. Quellen, die angeblich geheim sind. Seriöse Medien können ihre Behauptungen belegen, auch wenn die Quelle anonym ist. 4. Offizielle Quellen, in denen angeblich unglaubliche Dinge stehen, die noch niemandem aufgefallen sind. Sowas kommt sehr selten vor und sollte dringend überprüft werden. Oft werden Dinge aus dem Zusammenhang gerissen oder falsch gedeutet. 5. Quellen/Institutionen, die offiziell aussehen, aber es nicht sind oder von denen ihr noch nie gehört habt. Auch da: Nachschauen, ob ihr Hintergrundwissen dazu findet. 6. Einfache schwarz-weiß Behauptungen und simple Feindbilder („die da oben“ / „die XY-Lobby“ / „die Ausländer“). Die Welt ist komplexer, als dass sie so einfach in „gut“ und „böse“ ausgeteilt werden könnte. Konkrete Anschuldigungen sollten sich immer an konkrete Beschuldigte wenden. 7. Ereignisse oder Fakten, die angeblich miteinander korrelieren und in einem Kausalzusammenhang stehen. Doch nur, weil z.B. zwei Menschen auf derselben Veranstaltung waren beweist das nicht, dass es zwischen ihnen eine Verbindung gibt oder dass das gar etwas mit Corona/9-11/der Mondlandung zu tun hat. 8. Die Wortwahl. Werden Migranten als „Sozialschmarotzer“ oder Journalisten als „Systempresse“ bezeichnet? Dann ist sehr klar, dass es sich hier um keine Quelle handelt, die sich um Ausgewogenheit bemüht. 9. Sind die Absender klar erkennbar, gibt es eine Kontaktmöglichkeit oder ist alles anonym? Wer im Verborgenen bleibt hat meistens etwas zu verbergen. Und wer offen auftritt, über den gibt es in der Regel im Netz noch mehr Informationen. 10. Was haben der/die Absender noch publiziert? Halten diese Videos/Artikel den anderen Kriterien stand?

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Der Mann im Fernsehen weiß auch nicht alles. Medien werden von Menschen gemacht. Und Menschen haben Wissenslücken (eigentlich haben sie mehr Lücken als Wissen). Und sie machen Fehler. // Was seriöse Journalisten aber nicht tun: absichtlich falsche Nachrichten produzieren. Und Mythen verbreiten, die angeblich die „unterdrückte Wahrheit“ erzählen und mit Belegen unterfüttert werden, die bei genauerem Hinsehen entweder falsch sind, aus dem Zusammenhang gerissen wurden oder keinen Kausalzusammenhang zur Behauptung haben. // Zur Zeit herrscht große Verunsicherung. Wir wissen wenig über #Corona, haben viele Fragen und hangeln uns von Tag zu Tag. Ich kann jeden verstehen, der/die nach Antworten und Gewissheit in dieser Zeit sucht. Aber bitte fallt nicht auf diejenigen rein, die euch weismachen wollen, dass sie „Die unterdrückte Wahrheit über Corona“ (und die Verschwörung dazu) kennen. // Im nächsten Posting erkläre ich euch, wie ihr eine unseriöse Quelle erkennt.

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Wochenende! Raus mit euch! Genießt die Sonne, haltet Abstand! Geht spazieren, haltet Abstand! Seid nett zu den VerkäuferInnen im Supermarkt, haltet Abstand! Jagt die Kinder durch den Park, haltet Abstand! Vergesst mal kurz, was hier gerade passiert, aber haltet Abstand! Alles wird gut. Wenn wir Abstand halten.

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Wir sind eingeschränkt. Manche fühlen sich eingesperrt, haben Angst um ihre Existenz. Andere sind froh über die Entschleunigung und die Gelegenheit zum Nachdenken. Aber wir alle fühlen: Irgendwas passiert. Es fühlt sich an wie etwas Großes, das wir noch nicht überblicken können. Ist es eine Lawine, die uns erdrücken wird? Oder ist es die Befreiung // Die Zahlen in den Nachrichten sind abstrakt. Die Direktnachrichten und Anrufe, die ich bekomme sind es nicht. Freunde, die nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen und die Ladenmiete bezahlen sollen. Unsere Physiotherapeutinnen, die ihre Angestellten in Kurzarbeit schicken müssen. Followerinnen, die mir berichten, wie ihr Business von zehntausende Umsatz am Tag auf Null fällt, weil Amazon nur noch Drogerieartikel und Lebensmittel ausliefert und sie dort ihren Shop haben. Ist das der System-Crash, den wir immer befürchtet haben? Der Absturz ins Bodenlose? Die Rache des Planeten für unsere Ausbeutung - in Form einer Fledermaus-Suppe? // (Wisch nach links) Oder ist es die Gelegenheit für einen Neuanfang? Für etwas Neues, für die Einsicht, dass wir auch mit weniger können? Weniger reisen, weniger arbeiten, weniger kaufen - mehr zuhause bleiben, mehr bei sich sein und zufriedener mit dem, was wir haben? Bringt diese Krise die Einsicht, dass wir systemrelevante Berufe bislang viel zu wenig geschätzt haben - und unser Gesundheitssystem dringend einen Neustart braucht? Dass es genauso schön sein kann, die Nachbarschaft zu entdecken wie den thailändischen Supergeheimtipp-Strand (der dann doch voller Instagrammer ist)? Dass digital nicht immer besser, aber manchmal tatsächlich einfacher ist? // In einem Jahr wissen wir mehr. Meine größte Furcht ist tatsächlich, dass wir aus diesen Wochen und Monaten nichts lernen könnten. Und einfach so weiter machen, egal was passiert ist. Bis zur nächsten Krise. Das fände ich wirklich am schlimmsten. // Seid ihr #TeamHoffnung oder #TeamKrise? #corona #krise #neuanfang

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Danke, dass ihr zu Hause bleibt. Danke, dass ihr den anderen Leuten nicht das Klopapier wegkauft. Danke, dass ihr Abstand haltet. Danke, dass ihr euch die Hände wascht (solltet ihr eh öfter machen, ihr Ferkel!). Danke, dass ihr durchhaltet, auch wenn ihr Freiberufler oder Selbständige seid und Angst um eure Existenz habt. Danke, dass ihr euch um die Kranken und die Kinder kümmert. Danke, dass ihr jeden Tag ins Krankenhaus geht, auch wenn ihr nicht wisst, was euch dort erwartet. Danke, dass ihr die Finger von Atemschutzmasken lasst, die für medizinisches Fachpersonal sind. Danke, dass ihr angrillen auf später verschiebt. Danke, dass ihr Home-Office ermöglicht, auch wenn euch das anfangs merkwürdig erschien. Danke, dass ihr heute Abend wieder um 21:00 Uhr für unsere Ärzte und Pfleger auf dem Balkon steht und klatscht. Und Danke an @louisadellert für die Idee, einfach mal Danke zu sagen. #FuckCorona

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Panik oder Ignorieren - zwischen diesen Polen bewegt sich unsere Gesellschaft gerade. Während die einen sich Schutzburgen aus Klopapier bauen und sich mit Hamstern eindecken, gingen andere am Wochenende noch auf #Corona-Parties und sich mit Viren anstecken. Beides ist extrem und alles was extrem ist, ist selten gut. Es sei denn, es geht um extreme Maßnahmen, um die Bevölkerung - also uns alle - zu schützen. Denn darum geht es hier gerade. Die Lungenkrankheit Covid-19, die klingt wie ein StarWars-Roboter, der leider im finalen Schnitt rausgeflogen ist, geht auch Dich an. Entweder weil Du wen kennst, der zur Risikogruppe gehört (Hallo Mama, Hallo Opa!). Oder weil Du darauf angewiesen seien könntest bei einem blöden Unfall (Leitern sind saugefährlich und trotzdem legal!) noch einen Platz im Krankenhaus zu bekommen. Aber deswegen solltest Du nicht panisch werden, sondern lieber die Zeit sinnvoll nutzen, die Du nicht mit DiscoDiscoPartisani verdaddeln kannst (aber vielleicht lieber nicht auf Leitern!). Frisch ne Fremdsprache auf, guck Dokus, lern die „fliegende Krähe“, ruf jemanden an. Du solltest aber auch nicht drauf pfeifen, Dich über „die da oben“ aufregen, die Deine Rechte beschneiden (wenn Du WhatsApp benutzt sind die Dir doch auch egal), Kloschüsseln im Flugzeug ablecken und Dir auf YouTube „DIE CORONA-VERSCHWÖRUNG“ reinziehen. Was wir gerade erleben hat es so noch nie gegeben. Wenn es vorbei ist sollten wir ein paar Leute dringend fragen, warum wir darauf so dermaßen laienhaft vorbereitet waren. Warum andere Länder Pandemiepläne aus der Tasche holten (Singapur, Hongkong), während wir nach Ischgl flogen, um uns da den Virus zu besorgen. Warum unser Gesundheitssystem so anfällig ist wie ein 90jähriger Asthmatiker, der versucht auf einer Leiter stehend eine Kloschüssel abzulecken. Und warum wir Pflegekräfte so bezahlen und wertschätzen, als könnten wir auf sie verzichten und durch WhatsApp-Gruppen ersetzen (Spoiler: können wir nicht). Aber jetzt ist nicht die Zeit dafür. Jetzt ist die Zeit dafür zu zeigen, dass wir als Gesellschaft auch dann funktionieren, wenn wir einfach mal ein paar Wochen lang runterfahren müssen. (Aber runter von der Leiter!)

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„Machen Sie ein Gesicht zur #Corona-Gesamtsituation.“ Ja, es sind merkwürdige Zeiten, in denen wir in Echtzeit zusehen können, wie sich ein Virus verbreitet und manche Menschen langsam durchdrehen. (Wer hätte gedacht, dass „Toilettenpapier“ die ultimative Antwort auf „Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen“ ist?) Nein, es ist immer noch kein Grund für Panik, jetzt erst Recht nicht. Wer jetzt den Humor verliert, der gibt sein wichtigstes Gut aus der Hand. Und tatsächlich hat diese Krise auch sein merkwürdig-gutes: Viele Menschen beschäftigen sich zum ersten Mal intensiv mit Hygiene, Virus-Infektionen und unserer Krankenhaussituation. Und ja: die ist tatsächlich ein Grund zur Sorge - das wurde mir zum ersten Mal vor 7 Jahren klar, als ich eine Zoom-Doku über das Abrechnungssystem der Kliniken gemacht habe. Der Ökonomisierungsdruck hat dazu geführt, dass alles, was keinen Gewinn abwirft gestrichen oder outgesourct wurde. Und da rächt sich spätestens jetzt. Die, die das jeden Tag ausbaden müssen sind vor allem diejenigen, die jeden Tag in diesem System arbeiten müssen. Und diejenigen, die als Patienten unter diesen Problemen leiden. Jetzt wird es sichtbar. Ich hoffe, dass es in einem halben Jahr nicht wieder vergessen wird. Dann würde ich tatsächlich ein anderes Gesicht machen. #gesundheit #krankenhaus

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Manchmal, wenn einem die Welt zuviel wird mit ihrem Lärm und ihrer Hysterie, mit ihrer Panik und Angst, mit ihren Populisten und ihren Lügen, dann muss man den Kopf leer machen wie einen Nordseestrand bei 8 Grad und Nieselregen. #Meer #shietwetter #allemaldiefressehalten

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Das Attentat von #Hanau hat mich nicht schlafen lassen. Wenn solche Dinge passieren, muss ich in den Profi-Modus schalten, darf das Grauen und das Drama nicht zu nah an mich ranlassen, um nicht die Fassung zu verlieren. Gestern Mittag hab ich damit gekämpft, zwischendurch wusste ich nicht, ob ich es packen würde, meinen Job so zu machen, wie ich es selbst von mir erwarte. Im Sender haben die professionelle Umgebung und meine Kollegen mir geholfen, zu meinem journalistischen Ich zurück zu kommen. Es ist das, was Hanns-Joachim Friedrichs meinte mit dem „sich nicht gemein machen“. In Zeiten der Not souverän bleiben und nicht mit in die Emotionen fallen. Was er nicht meinte: Bei Grauen, Elend, Ungerechtigkeiten wegschauen oder den neutralen Beobachter spielen. Bei Attentaten jeder Art ist das nicht möglich und wer sich daran versucht, macht sich schuldig. Solidarität mit allen, die mit diesen Attentaten gemeint sind, ist Bürgerpflicht. Mitgefühl mit allen Betroffenen ist Menschenpflicht. Auch für Journalisten. Gerade für Journalisten. #terror #rechtsextremismus

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Die Demokratie wurde in #Thüringen gehackt - und alle Parteien (außer der AfD) versuchen jetzt panisch, das System zu patchen*. Denn einfach mal aus und wieder einschalten - so funktioniert eine Demokratie nicht. Hier braucht es mehr als einen Reboot. // Es gibt einige, die sich über die Aufregung aufregen. Die Wahl wäre doch demokratisch gewesen und wer jetzt diese Wahl kritisiert, der hätte wohl im Demokratieunterricht nicht aufgepasst. Hier offenbart sich ein Demokratieverständnis, das falscher nicht sein könnte. Demokratie heißt nicht, dass ich ein Recht darauf habe, dass meine Interessen und Ansichten durchgesetzt werden. Es heißt, dass ich ein Recht darauf habe, dass ich sie aussprechen und vertreten lassen kann. Und wenn die Mehrheit der Wähler und ihre Vertreter andere Ansichten hat, dann hat man das erstmal zu akzeptieren. Aber es gibt einen Teil in der Bevölkerung, dessen politische Vertreter mit allen Tricks versuchen, dieses Dogma auszuhebeln. // Dieser Teil der Gesellschaft ist dabei, sich in eine Parallelgesellschaft zurück zu ziehen. Dort gilt nur noch ihre Wahrnehmung und ihre Wahrheit. Sie sind absolut und kompromisslos. Sie sind alles, was eine Demokratie nicht ausmacht und auch nicht gebrauchen kann. // Die gehackte Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen war nur der Anfang, vermute ich. Denn wenn Hacker einmal eine Schwachstelle gefunden haben, dann probieren sie es immer wieder. // Was muss jetzt geschehen? Die Parteien, die sich nicht mit einer ausländerfeindlichen, LGBTQ-phoben, rückwärtsgewandten Partei in ein braunes Boot setzen wollen, müssen das unmißverständlich klar machen und diese Grenze auch halten. Sie müssen in der Lage sein, über ideologische Grenzen hinweg zu einem Konsens zu kommen - auch wenn es manchmal weh tut. Denn das macht eine Demokratie aus. Der einzige Patch, der gegen Spalter hilft ist: Zusammenhalten. #ministerpräsidentthüringen *Ein Patch ist in der Programmiererszene eine Art Reparatur für einen fehlerhaften Programmiercode.

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Meine aktuelle Story zur Ministerpräsidenten-Wahl in #thüringen hat mir viele neue Follower beschert, was mich sehr freut. Für alle, die mich gerade erst gefunden haben: Hi! Ich bin Daniel, Journalist und (ZDF-)Moderator, Tripple Tochter-Dad, pendele zwischen Hamburg und Mainz und wegen all dem bin ich meistens müde. Wenn ich wach genug bin mache ich gern Insta-Stories und Postings, in denen ich die Welt und meine Sicht darauf erkläre. Meine Hobbies sind schlafen, über schlafen reden und vom Schlafen träumen. Außerdem mag ich Musik. Sehr. Wenn ihr Fragen an mich habt, stellt sie gern in den Kommentaren. Ich versuche sie zu beantworten, wenn ich wach bin. PS: Hab ich schon erwähnt, dass ich sehr müde bin?

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